- Das Entwickeln „wissender“ Hände und ein Vertrauen in die eigene Wahrnehmung.
- Eine innere Haltung mitfühlender Absichtslosigkeit und ein bewusstes Ausrichten auf die heilende Potenz und die Ressourcen in sich selbst und anderen.
- Das Halten eines heilenden Raumes durch bewusstes Wechseln zwischen inneren und äußeren Wahrnehmungsfeldern.
- Durch Meditationen und Körperwahrnehmungsübungen das innere Tempo auf die Geschwindigkeit der langen Welle einstimmen und so Kontakt mit dem „Flüssigkeitskörper“ und der „Dynamischen Stille“ herstellen.
- Entwickeln einer ganzkörperlichen, alle Sinne einbeziehenden Wahrnehmung, durch die wir die Bewegungen der „Primären Atmung“ in uns und anderen spüren können.
- Die Fähigkeit, ein sicheres Beziehungsfeld aufzubauen, Nähe und Distanz zu regulieren und ein achtsamer Umgang mit Grenzen.
- Wissen über die physiologischen Zusammenhänge von Stress und Trauma und ihre Auswirkungen auf den menschlichen Organismus sowie Werkzeuge zur Begleitung der Regulationsprozesse.
- Methodenbezogene Grundlagen in Anatomie und Physiologie.
erfolgt in einer liebevollen, entspannten Atmosphäre, in der „Nicht wissen“ erlaubt ist und das Entfalten der eigenen Fähigkeiten Raum und Zeit bekommt.
Wichtige Elemente sind das gemeinsame Üben, die Reflexion in der Gruppe sowie Körperwahrnehmungsübungen und Meditation.
Der theoretische Unterricht ist so gestaltet, dass er die Entwicklung eines dreidimensionalen Bildes der inneren Strukturen des menschlichen Körpers unterstützt.
Zu jedem Kurs gibt es ausführliche Unterlagen. Das ergänzende Studium von Fachliteratur vertieft das erlernte Wissen.
Supervisionstage dienen dem Wiederholen und Ergänzen. Hier ist Raum für Fragen, die beim Üben aufgetaucht sind.
Das Treffen in Übungsgruppen ist eine gute Möglichkeit, die im Unterricht erlernten Fertigkeiten zu vertiefen und sich untereinander auszutauschen.
Das eigene Erfahren Craniosacraler Berührung durch die Behandlung bei ausgebildeten Praktizierenden vertieft das Verständnis für die Wirkweise dieser Arbeit.
für die Teilnahme an der Grundausbildung ist der Besuch eines Einführungstages und ein persönliches Gespräch mit der Ausbildungsleiterin. Es ist gut, wenn Sie vor Beginn der Ausbildung bereits einige biodynamische Cranio-Behandlungen bekommen haben, aber nicht Bedingung.
Die Ausbildung fördert die Selbstwahrnehmung und einen persönlichen Entwicklungsprozess. Sie ist jedoch kein Ersatz für psychotherapeutische oder ärztliche Behandlung. Die Inanspruchnahme entsprechender Hilfe liegt in der Eigenverantwortung jeder TeilnehmerIn.
